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7 Fehler, die du als Blogger vermeiden solltest


Lena - Januar 4, 2019 - 0 comments

Mit Bloggen beginnen ist gar nicht so einfach. Vor allem wenn du schon seit einiger Zeit dahinter bist, aber der gewünschte Erfolg wegbleibt… Deshalb haben wir Tipps gesammelt, die dir helfen, mögliche Fehler zu vermeiden und dich von anderen Bloggern zu unterscheiden, damit du mit deiner Einzigartigkeit überzeugen kannst! 🙂


1 – Quantität anstatt Qualität

Es ist wichtig, am Anfang deinen Lesern regelmässig und oft Content zu liefern, um sie nicht zu verlieren. Trotzdem solltest du nicht übertreiben, denn meist leidet die Qualität der Blogbeiträge darunter, wenn du viel auf einmal schreibst.
Mach dir am besten einen Monatsplan, in dem du festhältst, wie oft und wann du neue Blogbeiträge hochlädst. Am Ende des Monats kannst du analysieren, wie gut diese Methode funktioniert hat. Meist ist es besser, weniger Blogbeiträge zu schreiben, dafür sind sie qualitativ hochwertig und gut recherchiert.


2 – Kein klares Zielpublikum

Am besten sollte aus dem Namen deines Blogs bereits lesbar sein, worüber du schreibst und wofür du stehst. Überlege dir im Voraus gut, für wen du schreibst und welche Leser du dir an Bord holen solltest. Am Anfang war unser Publikum sehr unklar definiert, wir wussten nicht genau, welche Leute wir erreichen wollten… Unterdessen haben wir eine Selektion erstellt, welche Menschen wir am liebsten auf unserem Blog hätten und wohl auch am besten von unseren Beiträgen profitieren könnten.
Achte dabei auf das Alter (Jugendliche, junge Erwachsene, Menschen mittleren Alters, Senioren), Stand im Leben (Familie, Einzelpersonen, Firmen, Unternehmen etc.), Geschlecht und so weiter.
Je kleiner und spezifischer deine Audience ist, desto besser kannst du den Content ihren Bedürfnissen anpassen.


3 – Grammatik nicht verbessern

Blog schreiben funktioniert am besten in deiner Muttersprache, deshalb haben wir auch Deutsch gewählt, da wir aus der Schweiz kommen. Doch auch in der Muttersprache kann man immer dazulernen!
Mir selber fällt beim Lesen von Beiträgen anderer Blogger oft auf, dass es einige Fehler in ihren Texten hat (seien das Flüchtigkeitsfehler oder Grammatikfehler). Dies stört den Lesefluss enorm, weshalb du deine Texte am besten immer von einer anderen Person gegenlesen lassen solltest, da man eigene Fehler oft weniger sieht. Felix und ich machen das praktisch immer.
Zusätzlich schadet es auch nicht, ab und zu einen Blick in ein Grammatikbuch zu werfen, um z.B. Änderungen im Duden in den eigenen Wortschatz zu adaptieren oder beispielsweise Komma-Regeln wieder aufzufrischen.
Mit einer fehlerfreien Rechtschreibung kann man Leser besser ins Thema hineinziehen, da sie sich voll auf den Content konzentrieren können und nicht durch unnötige Fehler beim Lesen gestört werden.


4 – Gezwungen einen individuellen Stil suchen

Vor allem in Zeiten wie jetzt, wo immer wie mehr Leute einen Blog starten, ist es wichtig, durch besondere Merkmale herauszustechen, um sich von anderen Bloggern zu unterscheiden. Dabei ist der Schreibtstil ein entscheidender Punkt. Ein packender Stil ist wichtig, jedoch solltest du nicht zu sehr versuchen, einen Schreibstil zu entwickeln, der irgendwie “anders” ist. Schreib einfach so, wie du auch gerne einen Blogbeitrag lesen würdest. Das reicht meistens schon und wirkt auch authentischer, als dass du einen Stil eines anderen Bloggers zu imitieren versuchst.
Du hast deine Individualität in dir und solltest einfach so schreiben, wie es aus dir rauskommt!


5 – Zu viel über dich selbst schreiben

Ein Blog ist eigentlich eine Mischung zwischen Information und Meinung – ich schreibe über ein Thema und gebe dazu meine Meinung ab. Manchmal vergisst man, dass der informative Teil genau so wichtig ist wie die eigene Meinung, und deshalb geht er oftmals unter.
In deinem Blog sollte auch Platz für Tipps haben, welche nicht mit deiner persönlichen Meinung versehen sind. Ansonsten könntest du die Glaubwürdigkeit verlieren.

Das Ziel deines Blogs sollte in erster Linie sein, deinen Lesern Tipps zu geben, über welche sie sich selbst eine Meinung bilden und allenfalls anwenden können. Dabei den nötigen Freiraum zu lassen, ist wichtig.


6 – Social Media vernachlässigen

Social Media ist heute wichtiger denn je – während man früher seine Leser mehrheitlich per E-Mail gewonnen hat (was immer noch wichtig ist), spielt sich heute der grösste Teil der Promotion auf Netzwerken wie Instagram oder Pinterest ab.

Sobald wir einen neuen Blogpost veröffentlichen, posten wir ein passendes Bild auf Instagram und den Link zum Blog, damit Leser, die uns mehrheitlich auf Instagram verfolgen, überhaupt wissen, dass wir einen neuen Beitrag haben. Doch unsere Posts bestehen nicht nur aus Selbst-Promotion, sondern auch Bildern von unseren Reisen oder unserem Alltag. Wenn du einen Blick auf unser Instagram-Profil werfen willst, kannst du das hier tun.
Auch auf Twitter, Pinterest und Tumblr sind wir aktiv. Aber auch dort gilt – nicht zu viel über sich selbst posten, sondern vor allem auf deine Leser eingehen und versuchen, ihre Bedürfnisse möglichst gut zu befriedigen.


7 – Zu wenig mit Lesern kommunizieren

Eigentlich ist es simpel, wie in jedem Business – das Angebot richtet sich nach der Nachfrage. Als Blogger sind deine Leser das A und O, sie “bestimmen” quasi, worüber du schreibst, indem du merkst, welche Blogbeiträge am meisten Aufmerksamkeit bekommen. Gewisse Themen erreichen mehr Leser, andere weniger. Deshalb ist es wichtig, auf deine Leser zu hören.

Wir versuchen, auf jeden Kommentar und jede E-Mail zu antworten, um zu zeigen, dass es eine Zusammenarbeit ist, welche wir hier machen. Jede Kritik nehmen wir ernst und versuchen so, uns immer zu verbessern. Das gilt übrigens auf allen Kanälen, sei es auf dem Blog selber, auf Instagram oder auf Twitter.
Es ist schon oft vorgekommen, dass uns Kommentare auf grandiose Ideen gebracht haben und so enorm zur Verbesserung unseres Blog beigetragen haben.
Deshalb – bleibe stets in Kontakt mit deinen Lesern! 🙂


So, das war eine Sammlung der Fehler, die wir am Anfang gemacht haben… Und teilweise immer noch machen! Als Blogger lernt man nie aus… Wenn ihr noch mehr Tipps habt, dann schreibt sie gerne in die Kommentare!

Liebe Grüsse,
Lena 🙂

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