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6 Tipps, um als Anfänger mit dem Bloggen zu beginnen!


Lena - Januar 9, 2019 - 0 comments

Ich wurde ganz schön ins kalte Wasser geworfen, als ich mit dem Bloggen begonnen habe. Ich hatte das Gefühl, dass ich schon alles wissen musste, damit ich überhaupt beginnen konnte. Das erwies sich jedoch als Fehler.
Ich möchte euch helfen, mit dem Bloggen zu beginnen, wenn ihr noch ganz am Anfang steht. Diese Tipps hätten mir bestimmt auch geholfen 🙂


1 – Einfach mal anfangen.

Ich machte den Fehler, dass ich zuerst tausende Tipps zum Bloggen las, anstatt einfach mal mit dem Schreiben zu beginnen. Bloggen ist “Learning by doing”. Deshalb beginnst du am besten einfach loslegen. Schreib über ein Thema, das dich beschäftigt oder worüber du viel weisst. Ich habe eine kurze Liste zusammengestellt, um ein Thema für deinen ersten Blogbeitrag zu finden.

  • Dein Hobby
  • Deine Lieblingssportart & weshalb mehr Menschen diesen Sport ausprobieren sollten
  • Dein Lieblings-Reiseziel & was diesen Ort so speziell und sehenswert macht
  • Deine Motivation, weshalb du mit dem Bloggen begonnen hast
  • Was dir im Leben hilft, positiv zu denken

Natürlich gibt es noch viel mehr Themen, über die man schreiben kann. Mit der Zeit wird die Inspiration ganz von selbst kommen.

Wenn du merkst, dass es während dem Bloggen bei einigen Punkten noch nicht ganz klappt, dann lies diesen Beitrag, um einen idealen Aufbau eines Blogbeitrags zu machen.
Tipps für einen inhaltlich guten Blogbeitrag findest du hier.


2 – Perfektionismus gibt es nicht

Es gibt nicht den perfekten Blogbeitrag. Wenn man sich Tipps durchliest, stösst man immer wieder auf Gegensätze; einige sagen dies, andere sagen das. Am besten findest du für dich selbst heraus, wie lange ein Blogpost für dich am besten sein sollte oder wie du den Aufbau machen willst. Anhand des Feedbacks deiner Leser merkst du, was am besten ankommt und kannst dich so auch gewissermassen anpassen.
Wenn dein Blogbeitrag z.B. noch eher kurz ist, du aber nicht mehr weisst, was schreiben, dann behalte die Länge einfach. Viele Leser wollen eher kurze Beiträge, da sie so schnell einen Überblick haben und die Dinge auf den Punkt gebracht werden.
Andererseits können Beiträge wie z.B. ein Reisetagebuch auch lang und ausführlich sein.

Finde heraus, was dir und deinen Lesern am besten passt & löse dich von der Idee, ein perfekter Blogger sein zu wollen. Es ist auch nach vielen Jahren noch ein ständiges Dazulernen.


3 – Austausch mit anderen Bloggern

In der Welt der Blogger bist du nie alleine. Es gibt verschiedene Gruppen in fast allen Ländern und Sprachen, in der sich Blogger austauschen können. In diese Foren konnte ich immer Fragen stellen und bekam von erfahrenen Bloggern eine Antwort.
Mir persönlich half es auch sehr, dass ich diesen Blog hier gemeinsam mit Felix gestartet habe. Da er schon vorher einen Blog hatte, war er sehr erfahren und konnte mir vor allem am Anfang gut helfen.
Wenn du aber deinen Blog lieber alleine machen möchtest, kannst du dir auch einen Partner-Blog mit einer ähnlichen Reichweite suchen. Solche Partner sind vor allem für Gast-Beiträge sehr wertvoll. Deine Leser könnten sich im besten Fall sogar verdoppeln, wenn all die Leser des anderen Blogs auch auf deinen kommen. Es ist also eine Win-Win-Situation.


4 – Inspiration für Themen holen

Es ist wohl die Frage aller Fragen in der Bloggerwelt – worüber schreibe ich?
Mit der kurzen Liste oben kannst du dir Inspiration für den Anfang holen. Doch schon allein die “Kategorie” deines Blogs (Reiseblog, Foodblog, Fotoblog etc.) grenzt die Themenwahl ein. Inspiration kannst du dir holen, indem du viel liest – über Dinge, die dich interessieren oder auch auf anderen Blogs. Ich lese pro Tag mindestens eine Stunde auf anderen Blogs, um zu lernen oder einfach weil sie spannend sind.
Ich meine damit aber nicht, dass du über das genau gleiche Thema schreiben solltest, worüber du gerade gelesen hast. Du kannst z.B. das Thema auswählen, dann aber andere Tipps oder Content dazu verfassen und so veröffentlichen.
Inspiration holen wir uns auch durch unsere Leser und deren Kommentare. Es ist immer wichtig, gut auf die Leser einzugehen und den eigenen Content gewissermassen an ihre Interessen anzupassen (ohne dich selber dabei zu verlieren, natürlich).

Das Leben an sich gibt dir genug Inspiration, an jedem Tag geschieht so viel, worüber man einen Beitrag schreiben kann. Mit offenen Augen und Ohren durchs Leben gehen hat mir viel Inspiration gegeben.

5 – Bilder und andere Tools nicht vergessen

Ein Blogbeitrag ist nie nur reiner Text. Mit passenden Bildern kannst du deinen Content zusätzlich unterstreichen und gibt dem Leser eine Assoziation zu deinem Beitrag. Du kannst entweder eigene Bilder verwenden (z.B. wenn du auf Reisen bist, während du einen Beitrag schreibst etc.) oder aus dem Internet holen. Achte dabei aber auf das Urheberrecht. Hier findest du hochwertige Bilder, welche du verwenden darfst.

Wenn du wie wir auf WordPress deine Beiträge schreibst, gibt es viele verschiedene Arten und Weisen, wie du deinen Beitrag auch optisch spannend gestalten kannst. Du kannst besondern wichtige Wörter hervorheben oder auch kursiv schreiben, um die Betonung zu ändern. Einzelne Wörter kannst du mit einem Link versehen, wie zum Beispiel dieses Wort. Listen funktionieren auch gut, um einzelne Punkte klar voneinander zu trennen. Ich habe diese Methode beim ersten Punkt dieses Blogbeitrags verwendet.

Wenn du verschiedene gestalterische Möglichkeiten passend anwendest, kannst du die Aufmerksamkeit des Lesers behalten. Eine gewisse Abwechslung beim Lesen macht deinen Beitrag spannend und lässt den Leser weiterlesen wollen.

6 – Social Media nutzen

Die “Vermarktung” deines Blogs funktioniert mit Social Media besonders gut.
Vor allem Instagram hat uns sehr geholfen, unser Zielpublikum zu finden und auf unseren Blog zu führen. Instagram hat weiter den Vorteil, dass man mehr posten kann, als das auf dem Blog möglich ist. Instagram-Stories mit Voting beispielsweise kommt gut an und lässt unsere Follower wissen, was wir den ganzen Tag so tun. Wir können einzelne Bilder posten, die in die Ästhetik unseres Blogs passen oder wichtig erscheinen, aber in keinen Blogbeitrag passen. Ausserdem ist es viel einfacher, neue Leser an Bord zu holen, als mit einem E-Mail-Newsletter, vor allem wenn man jüngere Menschen erreichen will. Hier kommst du zu unserem Instagram-Account.
Twitter und Pinterest verwenden wir auch aktiv.
Pinterest dient vor allem zum Posten und Finden von Bildern, welche wir für unsere Beiträge benutzen können, aber auch in unser Portfolio kommen.
Auf Twitter tauschen wir uns mit anderen Bloggern und digitalen Nomaden aus, welche auf der ganzen Welt unterwegs sind. Durch die Tweets versenden wir kleine Botschaften, stellen Fragen und kommentieren bei Tweets von anderen. Es dient vor allem dem Austausch.

Wenn ihr noch weitere Fragen habt oder Hilfe beim Beginnen mit eurem Blog benötigt, dann schreibt es in die Kommentare! Ich hoffe, dass ich euch helfen konnte 🙂

Liebe Grüsse,
Lena

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