Aus dem Motivationsloch herauskommen…

mache diese 6 dinge bevor du deinen blog startest

In diesem Beitrag spreche ich ein Thema an, welches mich immer wieder in fast allen Lebenssituationen beschäftigt – fehlende Motivation. Manchmal habe auch ich keine Lust, einen Blogbeitrag zu erstellen, doch es ist mein Job und ich muss meine Community aufrecht erhalten und auch DICH nicht im Stich lassen! Ich habe ein paar Tipps aufgeschrieben, die mir immer wieder helfen, aus dem Motivationsloch herauszukommen, und zwar nicht nur bezüglich Blogging, sondern auch bezüglich Job oder Sport.


Ursache suchen

Mir hilft es immer, die Ursache für mein Motivationsloch zu suchen. Das kann manchmal ganz schön schwierig sein, vor allem wenn man einfach zu Hause sitzt und nicht mehr weiter machen mag. Zeit für sich selbst zu haben und auch mal alleine zu sein, hilft mir beim Nachdenken. Auch ein Spaziergang im Wald oder am See kann gut tun, um den Kopf zu lüften und nachzudenken. Wenn ich keine Motivation zum Bloggen finde, ist die Ursache meist, dass ich zu viele andere Dinge im Kopf habe, die mich beschäftigen. Es herrscht ein regelrechtes Chaos in meinem Kopf. So wird es schwierig, irgendwo noch Platz für einen Blogbeitrag zu finden… Versuche, deine Gedanken zu ordnen. Wenn du merkst, dass du sofort etwas tun kannst, damit es dir besser geht, dann TU ES. Eine Auszeit darfst auch du dir gönnen, und es ist auch nicht schlimm, wenn mal für ein Tag kein neuer Blogpost kommt (um dieses Problem zu umgehen, schreibe ich an meinen “guten” Tagen oft mehrere Beiträge, um so vorgesorgt zu haben).

Als erster Schritt also: Ursache finden, Chaos im Kopf ordnen, Zeit nehmen.

Mir hilft es auch immer, meine Gedanken aufzuschreiben. Nimm ein Blatt Papier & schreibe alles auf, was gerade in deinem Kopf ist.


Zeit nehmen

Wenn ich den Grund für meine fehlende Motivation gefunden habe, nehme ich mir Zeit. Es braucht ein gewisses Verständnis dafür, dass man nicht immer 100% geben kann und es normal ist, dass man nicht immer hochmotiviert sein kann. Das Leben besteht nicht nur aus Arbeit, und man kann nicht alles einfach mal schnell wegstecken. Wenn mich etwas beschäftigt, muss ich das verarbeiten, ehe ich weiterarbeiten kann. Das geht nicht immer schnell, sondern benötigt Zeit, die man sich nehmen soll. Stresst man sich selber und macht Druck, dann kann es nämlich dazu führen, dass das Motivationsloch nur noch schlimmer wird und man sich irgendwann nicht mehr alleine daraus retten kann.

Zweiter Schritt: Keinen Stress, Zeit für sich nehmen.


Langsam beginnen

Dann beginne ich langsam wieder, beispielsweise an den Blogposts weiterzuarbeiten. Ich tue Dinge, die ich lieber mache, zuerst. Das Auswählen von passenden Bildern für einen Blogbeitrag gehört zu den Arbeiten, die ich am liebsten mache. Ich stöbere durch Pinterest oder Burst, um die besten Bilder zu finden. Du weisst wahrscheinlich selber am besten, was du gerne machst. Beschäftige dich damit. Das motiviert mich meistens wieder, an den Blogs weiterzumachen.

Dritter Schritt: Dinge tun, die dir Spass machen.


Ziel vor Augen behalten

Behalte immer dein Ziel vor Augen. Du hast (hoffentlich) aus einem guten Grund mit dem Bloggen begonnen oder dich für den Beruf entschieden, den du ausübst. Ich blogge, weil ich meine Erfahrungen gerne mit meinen Lesern teile, ich als digitaler Nomade gerne frei und unabhängig bin und diese Ungebundenheit möglichst lange behalten möchte. Sie ermöglicht mir, dass ich immer und überall arbeiten kann und Ferien nehmen kann, wann es mir am besten passt. Wenn ich daran denke, dass ich all das verlieren könnte, kommt meine Motivation fürs Bloggen meist zurück, da das wirklich das wichtigste für mich ist. Schreib dir auf, das dir dein Job alles bietet, und auch, was du verlieren würdest, wenn du ihn nicht mehr hättest.

Wenn du dabei merkst, dass du gar nicht so viel zu verlieren hast, dann könnte es sein, dass genau das der Grund für deine fehlende Motivation ist – du siehst nicht, was dir dein Job langfristig bringt. Dann ist es an der Zeit, Überlegungen zu deiner gesamten Situation zu machen: Wie lange will ich das noch tun? Was würde mich glücklicher machen? Ist es nur eine Phase?
Nimm dir genügend Zeit, diese Fragen zu beantworten, um nichts zu überstürzen. Wenn du aber nicht mehr glücklich mit deinem Job oder deiner Lebenssituation bist, ist es an der Zeit etwas zu verändern! Das habe ich auch gemacht, und jetzt bin ich mit meinem Leben als digitale Nomadin sehr zufrieden.

Vierter Schritt: An das Positive denken, was dir dein Job/Hobby/Studium bringt.


Wenn du noch weitere Fragen oder Anregungen hast, kannst du sie in den Kommentaren hinterlassen. Ich freue mich auf eure Gedanken! 🙂

Liebe Grüsse,
Lena

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