Mit diesen Dingen solltest du deine Zeit NICHT mehr verschwenden

Kennt ihr das – ihr habt einen ganzen Tag Zeit, um Dinge zu erledigen, doch am Ende des Tages habt ihr nicht einmal die Hälfte von dem erreicht, was ihr ursprünglich tun wolltet?
Habt ihr das Gefühl, dass ihr mit eurem Blog an einem Punkt angekommen seid, an dem es einfach nicht mehr weiter geht?

Dann lest am besten diesen Beitrag, um der Zeitverschwendung entgegenzuwirken und eure Zeit sinnvoll in produktive Dinge zu investieren.


Dich mit anderen vergleichen

Dieser Punkt bezieht sich nicht nur aufs Bloggen, sondern auch aufs allgemeine Leben. Es gibt fast nichts, dass dich mehr blockiert, als dich und dein Blog ständig mit anderen zu vergleichen und dann vor allem auch zu werten. Es wird immer Blogger geben, die erfolgreicher als du sind, doch das heisst nicht, dass du früher oder später denselben Erfolg auch haben kannst! Es ist wichtig, dass du deinen eigenen Platz in der Bloggerwelt findest, eine Art Nische also, und dich dort weiterentwickelst.

Sei dir selbst bewusst, welche Stärken du und dein Blog haben und was dich von anderen unterscheidet. Wenn du dich mit anderen vergleichst, führt das oft zu Selbstzweifeln, was wiederum deine Produktivität verringert.

Austausch mit anderen Blogs ist wertvoll, jedoch sollte es mehr als Inspirationsquelle angesehen werden und nicht als direkter Vergleich. Andere Blogs haben ihre Stärken, die du auf deinen Blog übertragen lassen.

“The beauty of another person doesn’t mean the absence of your own.

Dieses Zitat kommt mit in diesem Kontext oft in den Sinn. Nur weil ein anderer Blog gut ist, heisst das nicht, dass es dein eigener nicht auch sein kann!

Fokussiere dich auf das Wachstum und den Fortschritt von dir selber und somit auch von deinem Blog, anstatt dich mit anderen zu vergleichen. So geht es nicht nur dir selber besser, sondern es wird deinen Blog aufs nächste Level bringen!


Perfektion anstreben

Niemand ist perfekt. Diesen Satz habt ihr bestimmt schon oft gehört und er scheint etwas ausgelaugt, doch es ist nach wie vor ein wichtiger Anhaltspunkt im Leben und vor allem in der Bloggerwelt. Perfektion anzustreben ist nicht per se falsch, aber du solltest dir bewusst sein, dass sie nicht existiert und somit auch nicht erreichbar ist.

Vor allem als Blogger sollte man sich bewusst sein, dass man nie ausgelernt hat. Auch nach vielen Jahren Erfahrung gibt es immer neue Dinge, die man lernen kann. Es kommen zum Beispiel neue soziale Netzwerke auf, die man zur Promotion nutzen kann. Es gibt immer neue Trends, denen man folgen kann, wenn man seinen Erfolg vergrössern will.

Deshalb ist es zu keinem Zeitpunkt möglich, einen perfekten Blog zu haben. Manchmal muss man sich auch mit dem zufriedenstellen, was man bisher erreicht hat und den Moment geniessen. Weiterentwicklung ist wichtig und auch gut, trotzdem ist es wichtig, auch mal durchzuatmen und einen Moment lang damit aufzuhören, immer alles perfekt machen zu wollen.

Erinnere dich selbst daran: Du bist gut genug!

Angst vor Misserfolg

Vor allem am Anfang, als ich mit dem Bloggen begonnen habe, hatte ich dauern Angst, einen Fehler zu machen. Was, wenn niemand meine Blogposts lesen will? Interessiert es überhaupt jemanden, was ich schreibe?
Diese Gedanken musste ich irgendwann abschalten, um mich nicht selber zu blockieren. Nicht alle meine Blogposts kommen gleich gut an, es gehört also auch dazu, auf die Leser zu hören und so herauszufinden, was beim Publikum am besten ankommt.

Diese Hemmschwelle ist schwierig zu überwinden, aber ein notwendiger Schritt im Bloggerleben. Die Angst vor Neuem ist übrigens ganz natürlich. Vor neuen Dingen hat man immer Angst. Der erste Schultag, das erste Mal an einem Wettkampf, die Nervosität vor einem Bewerbungsgespräch – das sind alles Situationen, in denen wir Angst empfinden, weil es um etwas geht, was über die eigene Zukunft und auch über das Selbstbewusstsein entscheidet.

Wer nichts wagt, kann auch nichts gewinnen.


Auch dieses Zitat ist wichtig. Misserfolg gehört zum Leben. Die Angst davor ist aber in den meisten Fällen unberechtigt. Über den eigenen Schatten zu springen braucht Mut, lohnt sich aber immer. Sonst würde auch ich jetzt nicht an dem Punkt im Leben stehen, wo ich bin. Du kannst es schaffen, wenn du dien Ding durchziehst und nicht aufgibst!


Sich um die Meinung anderer sorgen

Wenn man mit dem Bloggen neu beginnt, ist das immer mit einer gewissen Unsicherheit verbunden. Jedenfalls war das bei mir so. Wie kommt das an, was ich tue?

Du wirst nie etwas tun können, das allen gefällt. Doch das ist ja eigentlich auch nicht das Ziel des Bloggens: Du willst nicht alle Menschen ansprechen, sondern die, die in deine Nische passen. Unser Zielpublikum ist beispielsweise Menschen, die neu mit dem Bloggen beginnen oder auch schon länger dabei sind, aber noch mehr Traffic bekommen wollen oder allgemein ihren Blog verbessern wollen. Es wichtig, dass du dein Zielpublikum definierst und dich dann auch auf diese Menschen konzentrierst. Denn schlussendlich schreibst du genau für diese Leser.

Neid und Eifersucht existiert in allen Bereichen des Lebens. Vor allem wenn man erfolgreich ist in dem, was man tut, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass es nicht allen gefallen wird. Diese Menschen sollte man einfach gekonnt ignorieren, da sie dich im Leben nicht weiterbringen werden. Nutze deine Zeit besser damit, den Menschen die deinen Blog lesen das zu bieten, was sie wollen anstatt dich um die Meinung anderer zu kümmern.


Auf Inspiration warten

Du sitzt vor dem Laptop und weisst nicht, worüber du schreiben möchtest? Du wartest darauf, dass dir die Inspiration entgegenfliegt? Das wird wahrscheinlich nicht passieren.

Keine Inspiration mehr? Dann hilf dir selber, um neue zu bekommen!

Ich kenne die Momente gut, wo ich nicht weiss, worüber ich meinen nächsten Blogbeitrag schreiben soll. Doch für genau dieses Problem gibt es gute Strategien!

  • Themen aufschreiben Wenn es Tage gibt, an denen du viele gute Ideen hast, solltest du diese am besten aufschreiben! So weisst du auch an Tagen, an denen du wenig Inspiration findest, worüber du schreiben kannst.
  • Andere Blogs lesen Wenn dein Kopf leer ist, hilft es, Beiträge auf anderen Blogs zu lesen, um Inspiration zu bekommen. Das heisst nicht, dass du ihre Blogposts 1:1 übernimmst. Meistens helfen schon wenige Stichworte, um dir neue Ideen zu bringen!
  • Dich selber motivieren Wenn du in einem grösseren Motivationsloch steckst, kann es helfen, den Ursprung für deine Motivation zu finden und dort anzusetzen. Darüber haben wir einen Blogbeitrag geschrieben. Hier kannst du den ganzen Beitrag lesen!
  • An deine Ziele denken Wenn du manchmal nicht mehr weiter weisst oder gar ans Aufgeben denkst, kann es dir helfen, deine Ziele vor Augen zu führen. So wirst du dir bewusst, weshalb du überhaupt mit dem Bloggen begonnen hast und was es dir alles für Vorteile bringt! (Auch hierzu haben wir einen Blogpost, klicke hier, um mehr zu lesen… 🙂 )

Wenn du diese Tipps befolgst, bekommst du hoffentlich neue Inspiration, um weiterzumachen! Schreib deine Tipps in die Kommentare, falls du noch weitere hast! 🙂


So, dass waren 5 Dinge, mit denen du deine Zeit nicht mehr verschwenden solltest, um dafür umso mehr Zeit in deinen Blog, dein Business oder dein Hobby zu stecken! Ich hoffe, dass dir dieser Beitrag geholfen hat.

Liebe Grüsse,
Lena


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